München gilt als Kulturstadt. Doch hinter der glänzenden Fassade vollzieht sich ein systematischer Abbau von Kulturorten. Die Stadt verdrängt Künstler, Makerspaces und Veranstaltungsorte. Luxuswohnungen und Rendite haben Vorrang. Kreativität und Gemeinschaft bleiben auf der Strecke. Dieser Artikel zeigt, wie München seine eigene kulturelle Identität Stück für Stück opfert.
Das Muster: Kultur als Zwischennutzung
München hat ein wiederkehrendes Muster. Kreative und Kulturschaffende beleben brachliegende Flächen. Sie schaffen Orte mit Charakter und Anziehungskraft. Dann steigen die Grundstückswerte. Investoren werden aufmerksam. Und die Kultur muss weichen.
Dieses Muster zieht sich durch die Stadtgeschichte der letzten drei Jahrzehnte. Es begann am Ostbahnhof. Es setzt sich heute im Kreativquartier und rund um das Backstage fort. Und die Stadt München schaut nicht nur zu. Sie ist aktiv beteiligt.
Der Präzedenzfall: Kultfabrik und Optimolwerke
Wer die aktuelle Situation verstehen will, muss zurückblicken. Am Ostbahnhof entstand 1996 der Kunstpark Ost auf dem ehemaligen Pfanni-Fabrikgelände. 90.000 Quadratmeter Fläche für Clubs, Ateliers, Bars und Veranstaltungsorte. 250.000 Besucher kamen monatlich. Es war das grösste Partyareal Europas.
2003 wurde das Gelände zur Kultfabrik umbenannt. Daneben entstanden die Optimolwerke. Beide Areale waren von Anfang an als Zwischennutzung geplant. Die Verträge waren befristet. Die Kulturszene wusste das. Trotzdem wuchsen über die Jahre gewachsene Strukturen. Clubs, Proberäume, Künstlerateliers, eine DJ-Schule und eine Ginbrauerei fanden dort Platz.
Ende 2015 war Schluss mit der Kultfabrik. Anfang 2018 folgten die Optimolwerke. Die Gebäude wurden abgerissen. Heute steht dort das Werksviertel mit Büros, Hotels und Wohnungen. Einige wenige Clubs überlebten den Umbruch. Die meisten nicht.
Das Versprechen der Stadt lautete damals: Das neue Werksviertel werde auch Kultur beherbergen. Die Realität sieht anders aus. Die Mieten im Werksviertel sind für die meisten Kulturschaffenden unbezahlbar. Die Subkultur ist verschwunden. Stattdessen gibt es teure Gastronomie und Flagship-Stores.
Das Kreativquartier: Geschichte einer Enteignung
Auf dem Gelände der ehemaligen Luitpoldkaserne an der Dachauer Strasse entstand über Jahre ein einzigartiges Quartier. Das 20 Hektar grosse Areal liegt nahe des Olympiaparks, zwischen Neuhausen und Schwabing. Nach dem Ende der militärischen Nutzung siedelten sich Künstler und Kreative an. Ateliers, Werkstätten, Theater und offene Räume entstanden. Rund 300 Kulturschaffende arbeiteten und arbeiten dort.
Die Stadt München vermietete die Räume lange als Zwischennutzung zu günstigen Konditionen. Das funktionierte. Die Szene wuchs. Das Kreativquartier wurde zum bundesweit grössten nicht-kommerziellen kommunalen Gelände für selbstständige Kreative.
Dann kam der Beschluss, der alles veränderte.
Die Übergabe an die MGH
Im November 2019 beschloss der Münchner Stadtrat, das Kreativlabor an die Münchner Gewerbehof- und Technologiezentrumsgesellschaft mbH (MGH) zu übertragen. Die MGH ist eine Tochtergesellschaft der Stadt. Sie verwaltet Gewerbeflächen für Handwerksbetriebe und Existenzgründer. Und sie ist laut Satzung verpflichtet, marktübliche Gewerbemieten zu verlangen.
Die Konsequenz war absehbar. Ende 2023 beauftragte die MGH das städtische Bewertungsamt mit einem Mietgutachten. Das Ergebnis: Die bisherigen Mieten lagen deutlich unter dem Marktwert. Im Herbst 2025 kamen die Kündigungen der alten Verträge. Gleichzeitig wurden neue Mietverträge vorgelegt.
Die Zahlen sprechen für sich. Eine Künstlerin bezahlte bisher 249 Euro für ihr Atelier. Der neue Vertrag verlangt 659 Euro. Das Lager steigt von 119 auf über 300 Euro. Die Quadratmeterpreise springen von 7 auf bis zu 22 Euro. Bei den Nebenkosten liegen die Steigerungen laut ver.di bei bis zu 400 Prozent.
Ein Grossteil der rund 300 betroffenen Kulturschaffenden hat die neuen Verträge nicht unterschrieben. Sie zahlen die erhöhten Mieten unter Protest, ohne Vertrag. Eine Künstlerin nennt die Situation treffend eine „vertragsfreie Zone“.
Der Stadtrat beschloss im Dezember 2025 eine Übergangslösung: Die neuen Mieten sollen 2026 zunächst nur zur Hälfte greifen. Im zweiten Quartal 2026 soll ein Gesamtkonzept vorgelegt werden. Kritiker wie die Grünen sehen darin lediglich ein Verschieben des Problems auf die Zeit nach der Kommunalwahl.
Die absurde Konstruktion
Die eigentliche Absurdität liegt in der Struktur. Die Stadt München hat das Gelände kostenlos an ihre eigene Tochtergesellschaft übertragen. Diese Gesellschaft muss nun Gewinne erwirtschaften. Also verlangt sie marktübliche Mieten von genau den Kulturschaffenden, für die das Quartier ursprünglich gedacht war.
Die Stadt könnte diesen Widerspruch auflösen. Sie könnte die Satzung der MGH ändern. Sie könnte Mietzuschüsse zahlen. Sie könnte das Gelände zurück übernehmen. Stattdessen versteckt sie sich hinter der MGH und deren Rentabilitätsvorgaben.
Die Kulturgewerkschaft ver.di bringt es auf den Punkt: Niemand ist gezwungen, aus Kunst und Kultur ein profitables Geschäft zu machen.
Munich Maker Lab und Werkbox3: Wenn Verträge Werkstätten unmöglich machen
Im Kreativquartier befinden sich auch das Munich Maker Lab und die Werkbox3. Beide Einrichtungen sind offene Werkstätten. Sie stehen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Menschen kommen dorthin, um Dinge zu reparieren, Projekte zu bauen und voneinander zu lernen.
Das Munich Maker Lab existiert seit 2014 als gemeinnütziger Verein. Seit 2017 befindet es sich im Kreativquartier an der Dachauer Strasse 112h. Der Verein wird komplett ehrenamtlich betrieben. Mitglieder zahlen 20 Euro im Monat. Die Werkstatt steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Auf 140 Quadratmetern finden sich 3D-Drucker, CNC-Fräsen, Lasercutter, Holz- und Metallwerkzeuge.
Die Werkbox3 bietet ebenfalls offene Werkstätten an der Dachauer Strasse. Goldschmieden, Schweissen, Keramik und Holzarbeiten gehören zum Programm.
Beiden Einrichtungen droht nun das gleiche Schicksal wie den Künstlerateliers. Die MGH will neue Gewerbemietverträge aufzwingen. Die Mieten steigen in unerschwingliche Höhen. Doch das ist nicht das einzige Problem.
Vertragsklauseln, die den Betrieb verhindern
Die neuen MGH-Verträge enthalten Klauseln, die den Betrieb einer offenen Werkstatt faktisch unmöglich machen. Das Laden von Lithium-Akkus wird verboten. Streng genommen darf man dort nicht einmal mehr ein Handy aufladen. Die Lagerung von Farben und Lacken wird untersagt. Arbeiten, die Funken erzeugen könnten, sind nicht mehr erlaubt.
Für ein Makerspace bedeutet das: kein Löten, kein Schweissen, kein Schleifen, kein Lackieren. Kein Laden von Laptops oder Akku-Werkzeugen. Kein Laden der Geräte, die Besucher zur Reparatur mitbringen. Der Vertrag höhlt den Kern eines Makerspaces systematisch aus.
Umweltschutz und Reparaturkultur unter Beschuss
Diese Entwicklung hat Konsequenzen, die weit über die Maker-Szene hinausgehen. Offene Werkstätten sind Orte der Reparatur. Menschen bringen ihre defekten Geräte dorthin, statt sie wegzuwerfen. Das spart Ressourcen. Das reduziert Elektroschrott. Das ist gelebter Umweltschutz.
Die Europäische Union stärkt mit dem „Right to Repair“ das Recht auf Reparatur. Die Bundesregierung fördert Reparaturinitiativen. Und die Stadt München? Sie entzieht den Orten, an denen Reparatur stattfindet, die Existenzgrundlage.
Eine Stadt, die sich als umweltbewusst vermarktet, müsste solche Projekte unterstützen. Stattdessen torpediert sie diese mit absurden Vertragsklauseln und unbezahlbaren Mieten. Makerspaces und offene Werkstätten stärken die Resilienz einer Stadt. Sie befähigen Menschen, Dinge selbst zu reparieren und herzustellen. Wer solche Orte zerstört, baut aktiv Umweltschutz und technische Selbstbestimmung ab.
Das Backstage: Luxustürme gegen Livemusik
Das Backstage ist eines der wichtigsten Kulturzentren Münchens. 1991 von Hans-Georg Stocker gegründet, bietet es seit Jahrzehnten Raum für Konzerte, Festivals und Jugendkultur. Mehrere Bühnen, ein Biergarten, Open-Air-Kino und das Festival „Free & Easy“ machen es zu einer Institution.
Doch das Backstage steht vor einer existenziellen Bedrohung.
Das Paketposthallen-Projekt der Büschl-Gruppe
Direkt neben dem Backstage liegt das Paketposthallen-Areal. Die Büschl Unternehmensgruppe plant dort ein riesiges Bauprojekt. Zwei 155 Meter hohe Hochhäuser sollen entstehen. Dazu rund 1.180 Wohnungen, Büros, Hotels und Einzelhandel. Der nächstgelegene Luxus-Wohnturm wäre nur 40 Meter vom Backstage entfernt.
Das zentrale Problem: Schallschutz. Ein Konzerthaus produziert Lärm. Wer Luxuswohnungen in 40 Meter Entfernung baut, muss dafür sorgen, dass die Bewohner diesen Lärm akzeptieren oder nicht wahrnehmen. Das Backstage fordert deshalb umfangreiche Schallschutzmassnahmen und eine Eintragung von Lärmschutzduldungen im Grundbuch.
Die Büschl-Gruppe liefert laut dem Backstage die notwendigen Unterlagen zum passiven Lärmschutz nicht. Die Schallschutzplaner des Backstage halten die Vorgaben im Büschl-Projekt für unzureichend. Tieffrequente Bässe, der Freiluftbetrieb und seltene Veranstaltungen müssten in der Planung berücksichtigt werden.
Eskalation und 50-Millionen-Forderung
Im Februar 2026 eskalierte der Konflikt. Bei einem Verhandlungstermin im Planungsreferat soll Büschl-Vorstand Ralf Büschl alle Einigungsversuche abgelehnt haben. Das Backstage wirft ihm vor, eine Schadensersatzforderung von 50 Millionen Euro gestellt zu haben. Die Büschl-Gruppe bestreitet dies und spricht von Verleumdung.
Das Backstage hatte seinerseits eine Ausgleichszahlung von 25 Millionen Euro gefordert. Diese soll die massiven Einschränkungen durch die voraussichtlich mindestens zehnjährige Bauphase kompensieren. Die Büschl-Gruppe nennt diese Summe „realitätsfern“.
Für Backstage-Gründer Hans-Georg Stocker steht die Existenz seines Kulturzentrums auf dem Spiel. Die geplante Modernisierung zur Multifunktionshalle mit 4.000 Plätzen ist gefährdet. Der Stadtrat hat zwar fraktionsübergreifend bekräftigt, dass das Backstage erhalten bleiben muss. Doch rechtsverbindliche Regelungen fehlen bis heute.
Das bekannte Muster
Die Geschichte des Backstage zeigt ein bekanntes Muster. Ein Kulturort existiert seit Jahrzehnten. Ein Investor plant Luxuswohnungen in direkter Nachbarschaft. Der Schallschutz wird zum Problem. Und am Ende steht die Frage: Was ist wichtiger – Kultur oder Rendite?
Die Stadt München hatte es in der Hand. Im Satzungsbeschluss für das Paketposthallen-Areal hätte sie verbindliche Schutzklauseln für das Backstage festschreiben können. Stattdessen delegierte sie die Verhandlungen zwischen einem milliardenschweren Investor und einem gemeinnützigen Kulturzentrum. Das Ergebnis ist absehbar.
Das grosse Bild: Systematische Verdrängung
Die einzelnen Fälle fügen sich zu einem Gesamtbild zusammen. München verdrängt seine Kultur nicht durch einen einzelnen Entscheid. Es geschieht schrittweise, durch politische Konstruktionen, fehlende Schutzklauseln und die Priorisierung wirtschaftlicher Interessen.
Am Ostbahnhof machte die Kultfabrik Platz für das Werksviertel. Im Kreativquartier treibt die MGH Künstler und Werkstätten mit marktüblichen Mieten hinaus. Am Backstage droht ein Luxusbauvorhaben, den Betrieb unmöglich zu machen.
Die Parallelen sind offensichtlich:
Kreative beleben brachliegende oder unattraktive Orte. Sie schaffen kulturellen Wert und Gemeinschaft. Die Grundstücke gewinnen an Attraktivität. Dann kommen die Investoren. Oder die städtische Verwaltung optimiert die Einnahmen. Die Kultur wird verdrängt. Es bleibt ein teures, steriles Viertel ohne Seele.
Was die Stadt tun könnte
Die Werkzeuge für eine andere Politik existieren. Die Stadt München nutzt sie nicht.
Sie könnte die Satzung der MGH ändern und subventionierte Kulturmieten ermöglichen. Der Mietenbeschluss von 2021 bietet dafür bereits eine rechtliche Grundlage.
Sie könnte das Kreativlabor wieder in die direkte Zuständigkeit der Stadt zurückführen. Anträge dafür liegen dem Stadtrat vor.
Sie könnte verbindliche Schutzklauseln für Kulturorte in Bebauungspläne aufnehmen. Der Vorschlag einer „KUBON“ – einer Kulturbeitragspflicht analog zur Sozialgerechten Bodennutzung (SoBoN) – liegt auf dem Tisch.
Sie könnte Makerspaces und offene Werkstätten als Teil der städtischen Daseinsvorsorge anerkennen und fördern. So wie Bibliotheken oder Volkshochschulen.
Nichts davon geschieht. Stattdessen wird verschoben, delegiert und auf die Kommunalwahl gewartet.
Fazit: Eine Stadt, die sich selbst verrät
München rühmt sich seiner Kulturszene. Die Stadt schmückt sich mit Festivals, Museen und einer lebendigen Kreativwirtschaft. Doch gleichzeitig entzieht sie dieser Szene systematisch die Grundlage.
Das Kreativquartier war ein Leuchtturmprojekt. Heute steht es für das Versagen einer Stadtpolitik, die Kultur nur als Standortfaktor begreift – aber nicht als Wert an sich. Die offenen Werkstätten des Munich Maker Lab und der Werkbox3 stehen für Umweltschutz, Bildung und Teilhabe. Die Stadt macht ihren Betrieb mit absurden Vertragsklauseln unmöglich. Das Backstage steht für 35 Jahre Jugend- und Musikkultur. Es droht zum Kollateralschaden eines Luxusbauvorhabens zu werden.
Wer Kultur als Zwischennutzung betrachtet, hat sie nie verstanden. Kultur braucht Räume. Bezahlbare Räume. Und sie braucht politischen Willen, diese Räume zu schützen.
München hat beides nicht. Und die Stadt wird ärmer dadurch. Nicht finanziell. Aber in jeder anderen Hinsicht, die zählt.
Quellen
Kreativquartier und MGH:
- MUCBOOK: „Ärger mit Ansage: Kreativquartier auf dem Weg zum Business-Park“ (Februar 2026) – https://www.mucbook.de/aerger-mit-ansage-kreativquartier-auf-dem-weg-zum-business-park/
- Abendzeitung München: „Die Mieten werden im Kreativlabor erhöht, aber die Stadt gewährt einen Zuschuss“ (Dezember 2025) – https://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/kunst/kreativlabor-muenchen-eine-kurze-verschnaufpause-art-1100858
- ver.di Bayern: „Kunstquartier München: Erhebliche Mietsteigerungen aussetzen“ (Dezember 2025) – https://www.verdi.de/bayern/presse/pressemitteilungen/kunstquartier-muenchen-erhebliche-mietsteigerungen-aussetzen
- ver.di Bildende Kunst: „Mieter*innen im Kreativquartier München nicht über Weihnachten rausdrängen!“ (Dezember 2025) – https://vbkbayern.wordpress.com/2025/12/10/mieterinnen-im-kreativquartier-munchen-nicht-uber-weihnachten-rausdrangen/
- Abendzeitung München: „Mieten schiessen in die Höhe: Künstleraufruhr im Quartier“ (Juni 2023) – https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/mieten-schiessen-in-die-hoehe-kuenstleraufruhr-im-quartier-art-714349
- Abendzeitung München: „Münchner Kreativquartier: Kreative treffen auf Kommerz“ (Juni 2023) – https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/muenchner-kreativquartier-kreative-treffen-auf-kommerz-art-770349
- Landeshauptstadt München: „Kreativquartier“ – https://stadt.muenchen.de/infos/kreativquartier-muenchen.html
Munich Maker Lab und Werkbox3:
- Munich Maker Lab: Über uns – https://munichmakerlab.de/about
- Munich Maker Lab Wiki: Space – https://wiki.munichmakerlab.de/wiki/Space
- Werkbox3: Kreativquartier – https://www.werkbox3.de/locations/kreativquartier/
- Munich Startup: „9 Dinge über die (Münchner) Maker-Szene“ – https://www.munich-startup.de/43567/9-dinge-muenchner-maker-szene/
Backstage und Paketposthallen-Areal:
- Backstage Pressemitteilung: „Büschl eskaliert und fordert 50 Mio vom Backstage“ (2026) – https://backstage.eu/media/Pressemitteilung_B_schl_eskaliert_und_fordert_50_Mio_vom_Backstage_MK2.pdf
- Groove Magazin: „Luxuswohnungen statt Backstage: Investor fordert 50 Millionen Euro von Münchner Kulturzentrum“ (März 2026) – https://groove.de/2026/03/05/muenchen-streit-zwischen-kulturzentrum-backstage-und-hochausbauprojekt-eskaliert/
- t-online München: „Backstage München: Nächster Streit um Paketposthalle droht“ (März 2026) – https://muenchen.t-online.de/region/muenchen/id_101153884/backstage-muenchen-naechster-streit-um-paketposthalle-droht.html
- t-online München: „Kulturzentrum Backstage plant Grossumbau“ (Juli 2025) – https://muenchen.t-online.de/region/muenchen/id_100846748/kulturzentrum-backstage-plant-grossumbau-konzerthalle-fuer-4000-besucher.html
- Backstage PRO: „Pläne für überdimensionierte Hochhäuser bedrohen Münchner Musikclub Backstage“ (Januar 2025) – https://www.backstagepro.de/thema/plaene-fuer-ueberdimensionierte-hochhaeuser-bedrohen-muenchner-musikclub-backstage-2025-01-16-FD7bscZJT9
- Landeshauptstadt München: „PaketPost-Areal“ – https://stadt.muenchen.de/infos/paketpost-areal.html
- Moloch München: „Paketposthalle“ – https://www.moloch-muenchen.de/lexikon/paketposthalle/
Kultfabrik und Optimolwerke:
- Wikipedia: „Kultfabrik“ – https://de.wikipedia.org/wiki/Kultfabrik
- blank Onlinemagazin: „Kein Platz mehr für (Sub-)Kultur in München?“ (Dezember 2021) – https://www.blank-passau.de/kein-platz-mehr-fuer-sub-kultur-in-muenchen/
- MunichArtToGo: „Das Pfanni-Gelände am Ostbahnhof“ – https://municharttogo.zikg.eu/items/show/111
- Moloch München: „Werksviertel“ – https://www.moloch-muenchen.de/lexikon/werksviertel/
Hintergrund:
- Labor München: Entwicklungsgemeinschaft für das Kreativquartier – https://www.kreativquartier-muenchen.de/
- MGH Münchner Gewerbehöfe – https://www.mgh-muc.de/

