Die deutsche Verwaltung befreit sich von Microsoft – ein Meilenstein für digitale Souveränität
Deutschland hat einen historischen Schritt gewagt. Am 18. März 2026 hat der IT-Planungsrat – das zentrale Gremium für die IT-Zusammenarbeit von Bund und Ländern – im Rahmen des sogenannten Deutschland-Stacks das Open Document Format (ODF) als verbindliches Standardformat für die gesamte öffentliche Verwaltung festgelegt. Neben ODF ist nur noch PDF/UA als barrierefreies Format zugelassen. Proprietäre Formate wie Microsofts OOXML (.docx, .xlsx, .pptx) sind damit offiziell raus.
Was jahrelang gefordert wurde, ist nun beschlossene Sache: Die deutsche Verwaltung löst sich aus der Abhängigkeit eines einzelnen US-Konzerns. Wer nach einer kostenlosen Microsoft-Office-Alternative sucht, findet mit LibreOffice die Antwort – und die ODF-Pflicht macht das Format jetzt zum neuen Standard.
Doch was bedeutet die ODF-Pflicht konkret? Warum ist dieser Schritt überfällig? Und was hat das alles mit dir als Privatperson, als Unternehmen oder als Verein zu tun?
Was ist der Deutschland-Stack?
Der Deutschland-Stack ist das Rahmenwerk der Bundesregierung für eine souveräne, interoperable digitale Infrastruktur. Veröffentlicht vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung, definiert er die technischen Vorgaben für eine gemeinsame IT-Umgebung über alle Verwaltungsebenen hinweg – von Bundesministerien bis hinunter zu den kommunalen Verwaltungen.
Das Rahmenwerk basiert auf Beschlüssen der Digitalministerkonferenz, des Bundeskabinetts und der Ministerpräsidentenkonferenz. Die Kernprinzipien sind klar:
- Offene Standards und offene Schnittstellen
- Verstärkte Nutzung von Open-Source-Software
- Lokale Datenspeicherung innerhalb nationaler oder europäischer Strukturen
- Explizite Reduzierung von Vendor-Lock-in
- „Made in EU first“-Prinzip bei der Beschaffung
Unter dem Technologiebereich „Semantische Technologien und Echtzeitanalyse“ werden genau zwei Dokumentenformate vorgeschrieben: ODF und PDF/UA. Nicht mehr, nicht weniger. Die Vorgaben sind für Bund, Länder und Kommunen bindend. Bis 2027 soll der Umstieg auf ODF vollständig abgeschlossen sein, die gesamte Infrastruktur soll bis 2028 stehen.
Was ist ODF und warum ist es wichtig?
Das Open Document Format (ODF) ist ein offenes, XML-basiertes Dateiformat für Bürodokumente. Es umfasst Textdokumente (.odt), Tabellenkalkulationen (.ods), Präsentationen (.odp) und Zeichnungen (.odg). Entwickelt wurde es ursprünglich vom OASIS-Konsortium auf Basis des XML-Formats von OpenOffice.org und ist seit 2006 als internationaler Standard unter der Nummer ISO/IEC 26300 veröffentlicht. Die aktuelle Version ODF 1.2 wurde 2015 als ISO/IEC 26300:2015 bestätigt, ODF 1.3 befindet sich derzeit im ISO-Standardisierungsprozess.
Der entscheidende Unterschied zu proprietären Formaten: ODF gehört niemandem. Es ist ein offener Standard, der von jedem implementiert werden kann. Kein Unternehmen kontrolliert das Format, kein Unternehmen kann es nach Belieben ändern oder den Zugang einschränken. Dokumente, die heute im ODF-Format gespeichert werden, bleiben langfristig lesbar – unabhängig davon, welche Software in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren existiert.
Microsoft bezeichnet sein eigenes Format OOXML zwar ebenfalls als „offenen Standard“. In der Praxis sieht die Realität anders aus. Das OOXML-Transitional-Format, das alle gängigen proprietären Office-Suiten nutzen, enthält zahlreiche proprietäre Elemente und ist faktisch nur durch Microsoft Office vollständig nutzbar. ODF hingegen ist von Grund auf für Interoperabilität konzipiert, herstellerneutral und wirklich offen.
Von StarOffice zu LibreOffice – eine Geschichte der Freiheit
Um zu verstehen, warum LibreOffice heute die wichtigste freie Office-Suite der Welt ist, lohnt sich ein Blick in die Geschichte.
Die Anfänge: StarDivision und Sun Microsystems
Alles begann 1984 in Lüneburg, als Marco Börries die Firma StarDivision gründete. Ihr Hauptprodukt: die Bürosoftware StarOffice. Das Paket wurde ein grosser Erfolg und verkaufte sich millionenfach. 1999 kaufte Sun Microsystems die Firma für 73,5 Millionen US-Dollar.
Sun verfolgte eine ambitionierte Strategie: Im Jahr 2000 wurde der Quellcode von StarOffice unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben und das Projekt OpenOffice.org geboren. Die Idee war revolutionär – eine freie, quelloffene Bürosoftware, die auf allen wichtigen Plattformen läuft.
OpenOffice.org entwickelte sich schnell zu einer ernsthaften Alternative. Eine aktive Community aus Freiwilligen und Unternehmen wie Novell und IBM trieb die Entwicklung voran. Bereits seit der Gründung war geplant, die Rechte an eine unabhängige Stiftung zu übertragen – doch dazu kam es unter Sun nie.
Der Umbruch: Oracle und die Geburt von LibreOffice
2010 übernahm Oracle die angeschlagene Sun Microsystems. In der Open-Source-Community wuchsen sofort Bedenken über die Zukunft von OpenOffice.org. Oracle war nicht gerade für seine Offenheit gegenüber freier Software bekannt. Die Sorgen waren berechtigt.
Am 28. September 2010 gaben führende Mitglieder der OpenOffice.org-Community die Gründung der The Document Foundation (TDF) bekannt. Einer der Mitbegründer und treibenden Kräfte war Florian Effenberger, der seit 2004 in der OpenOffice.org-Community aktiv war und dort unter anderem das internationale Marketing geleitet hatte.
Oracle weigerte sich, die Namensrechte an „OpenOffice.org“ an die neue Stiftung zu übertragen. Die Community musste einen neuen Namen finden: LibreOffice – zusammengesetzt aus dem spanisch-französischen Wort „libre“ (frei) und dem englischen „office“. Die erste offizielle Version, LibreOffice 3.3, erschien im Januar 2011.
Der Erfolg: Eine globale Community
Die Resonanz war überwältigend. Nahezu alle Entwickler ausserhalb von Oracle schlossen sich dem neuen Projekt an. Die grossen Linux-Distributionen stellten auf LibreOffice um. Google, Novell, Canonical und Red Hat sagten ihre Unterstützung zu.
Oracle beendete kurz darauf die Entwicklung von OpenOffice.org und übergab den Code an die Apache Software Foundation, wo das Projekt als Apache OpenOffice nur noch ein Schattendasein fristet.
Florian Effenberger wurde 2011 erster Vorstandsvorsitzender der TDF und ist seit März 2014 ihr Geschäftsführer (Executive Director). Die Stiftung wurde 2012 als gemeinnützige Stiftung nach deutschem Recht in Berlin formal gegründet. Heute koordiniert die TDF mit hunderten von Mitwirkenden weltweit die Weiterentwicklung von LibreOffice.
LibreOffice: Frei, kostenlos, plattformübergreifend
LibreOffice ist eine vollständige Office-Suite mit sechs Kernanwendungen:
- Writer – Textverarbeitung (vergleichbar mit Microsoft Word)
- Calc – Tabellenkalkulation (vergleichbar mit Microsoft Excel)
- Impress – Präsentationen (vergleichbar mit Microsoft PowerPoint)
- Draw – Zeichnungen und Diagramme
- Base – Datenbankverwaltung
- Math – Formeleditor
Plattformunabhängig und mehrsprachig
LibreOffice läuft auf allen grossen Plattformen: Windows, Linux und macOS werden vollständig unterstützt. Es gibt zusätzlich mobile Versionen für Android und iOS sowie mit LibreOffice Online und Collabora Online webbasierte Varianten für kollaboratives Arbeiten im Browser.
LibreOffice ist vollständig in deutscher Sprache verfügbar – von der Benutzeroberfläche über die Hilfetexte bis hin zur Rechtschreibprüfung. Auch die TDF selbst hat starke deutsche Wurzeln: Die Stiftung hat ihren Sitz in Berlin, ihr Geschäftsführer Florian Effenberger lebt in Bayern.
Kostenlos – ohne Haken
Und das Beste: LibreOffice ist kostenlos. Komplett. Keine versteckten Kosten, keine Abo-Modelle, keine Lizenzgebühren. Du kannst es einfach von libreoffice.org herunterladen, installieren und sofort loslegen. Es steht unter der Mozilla Public License, einer freien Softwarelizenz, die nicht nur die kostenlose Nutzung, sondern auch die freie Weitergabe und Modifikation erlaubt.
Es gibt schlicht keinen Grund, für eine Office-Suite Geld auszugeben, wenn man auf einem freien System arbeiten kann, das denselben Funktionsumfang bietet. Man muss sich nicht an ein Abo-Modell binden, bei dem man jedes Jahr zahlt und der Zugang zu den eigenen Dokumenten davon abhängt, ob man weiter bezahlt.
Warum Microsoft ein Problem ist – und bleibt
Die ODF-Pflicht kommt nicht aus dem Nichts. Sie ist die Konsequenz aus jahrelanger Erfahrung mit den Risiken proprietärer Abhängigkeiten. Und diese Risiken gehen weit über technische Formatfragen hinaus.
Datenschutz und Microsoft 365
Im März 2024 stellte der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) offiziell fest, dass die EU-Kommission bei der Nutzung von Microsoft 365 gegen die europäische Datenschutzverordnung (EU) 2018/1725 verstossen hat. Die Vorwürfe waren gravierend:
- Unzureichende Zweckbindung der Datenverarbeitung
- Fehlende Garantien bei der Übermittlung personenbezogener Daten ausserhalb der EU/des EWR
- Unautorisierte Offenlegungen an Dritte
Der EDSB ordnete an, dass die Kommission bis zum 9. Dezember 2024 alle Datenflüsse in Drittländer ohne Angemessenheitsbeschluss aussetzen müsse. Das Verfahren wurde erst im Juli 2025 abgeschlossen, nachdem die Kommission und Microsoft umfangreiche Nachbesserungen vorgenommen hatten.
Wenn schon die EU-Kommission selbst – mit ihren Ressourcen und ihrer Expertise – bei der Nutzung von Microsoft 365 gegen Datenschutzrecht verstösst, was bedeutet das dann für Kommunen, Schulen, kleine Unternehmen oder Vereine, die dieselbe Software mit einem Bruchteil der Ressourcen betreiben?
Microsoft Copilot und der Zugriff auf Daten
Mit Microsoft Copilot hat der Konzern einen KI-Assistenten tief in seine Office-Produkte integriert. Copilot greift über den Microsoft Graph auf E-Mails, Chats, Dateien und Kalendereinträge zu – auf alles, worauf der jeweilige Nutzer Zugriff hat. Microsoft betont in seiner offiziellen Dokumentation, dass Nutzerdaten nicht zum Training der zugrunde liegenden Sprachmodelle verwendet werden. Dennoch bleiben massive Bedenken.
Sicherheitsforscher haben seit 2024 mehrere kritische Schwachstellen in Copilot aufgedeckt. Im Juni 2025 wurde mit „EchoLeak“ (CVE-2025-32711) die erste dokumentierte Zero-Click-Schwachstelle in einem produktiven LLM-System publik – sie erlaubte den Abfluss von Daten aus dem Copilot-Kontext eines anderen Nutzers, ganz ohne dessen Zutun. Weitere Vorfälle umfassen die Manipulation von Copilot durch manipulierte E-Mails (Prompt Injection) und das Umgehen von Vertraulichkeits-Labels.
Ebenfalls im Juni 2025 gab Microsoft vor dem französischen Senat unter Eid zu, dass selbst bei vollständiger Datenspeicherung in der EU amerikanische Behörden und Geheimdienste auf die Daten zugreifen könnten.
Das Problem ist systemisch: Wer seine Dokumente, E-Mails und Daten in das Ökosystem eines einzelnen US-Konzerns gibt, verliert die Kontrolle darüber. Man verkauft seine digitale Selbstbestimmung für Bequemlichkeit.
Vendor Lock-in als Geschäftsmodell
Microsofts Geschäftsmodell basiert seit Jahrzehnten darauf, Nutzer in sein Ökosystem einzusperren. Proprietäre Formate sind dabei das zentrale Werkzeug. Wer seine Dokumente über Jahre in .docx oder .xlsx speichert, kann irgendwann nicht mehr ohne Weiteres wechseln. Makros funktionieren nur in Microsoft Office. Spezielle Formatierungen gehen bei der Konvertierung verloren. Die Abhängigkeit wächst schleichend – und genau das ist gewollt.
Der Deutschland-Stack dreht diese Logik um. Indem ODF als Standard festgelegt wird, erkennt die Bundesregierung an, dass das grösste Risiko nicht im Wechsel auf offene Formate liegt, sondern im Verbleib bei proprietären Formaten. Wie die Document Foundation in ihrer Stellungnahme treffend formulierte: Die Beweislast liegt nicht bei denen, die offene Standards befürworten, sondern bei denen, die den Lock-in aufrechterhalten wollen.
Europäischer Kontext: Deutschland ist nicht allein
Die ODF-Pflicht reiht sich in eine breitere europäische Bewegung ein:
- Der Interoperable Europe Act (IEA), der 2024 in Kraft trat, definiert den rechtlichen Rahmen für die Interoperabilität zwischen EU-Verwaltungen und nennt offene Standards als Voraussetzung.
- Der Cyber Resilience Act setzt auf transparente und sichere digitale Dienste.
- Das European Interoperability Framework (EIF) empfiehlt seit Jahren den Einsatz offener Standards.
Bereits 2014 hat die britische Verwaltung ODF als Standardformat für ihre Dokumente festgelegt. Frankreich nutzt seit langem LibreOffice in Teilen seiner Verwaltung – die Stadt Toulouse meldete nach der Einführung Einsparungen von einer Million Euro. In Brasilien ist ODF Teil des E-Government-Programms e-PING.
Deutschland ist als grösste Volkswirtschaft der EU ein besonderer Fall. Wenn deutsche Behörden ODF als Standard setzen, müssen Lieferanten des öffentlichen Sektors das Format unterstützen. Das schafft Anreize für andere EU-Mitgliedstaaten, dem Beispiel zu folgen.
Was bedeutet das für dich?
Die ODF-Pflicht betrifft zunächst die öffentliche Verwaltung. Aber die Auswirkungen reichen viel weiter.
Für Unternehmen und Selbstständige
Wer mit Behörden zusammenarbeitet oder Dokumente an öffentliche Stellen schickt, wird mittelfristig ODF-kompatibel sein müssen. LibreOffice kann Microsoft-Formate lesen und schreiben, aber auch nativ in ODF arbeiten. Der Umstieg ist in den meisten Fällen erstaunlich unkompliziert – und spart nebenbei Lizenzkosten.
Für Vereine und Ehrenamtliche
Gerade im Vereinswesen, wo Budgets knapp sind, ist es absurd, Geld für Microsoft-Lizenzen auszugeben. LibreOffice bietet alles, was man für Vereinsarbeit braucht – Serienbriefe, Tabellen, Präsentationen – und kostet keinen Cent.
Für Privatpersonen
Es gibt keinen Grund, ein Microsoft-Abonnement zu bezahlen, wenn LibreOffice kostenlos und frei verfügbar ist. Wer mit seiner Familie, seinen Freunden oder seiner Verwaltung Dokumente austauschen will, fährt mit ODF auf der sicheren Seite.
Für Schulen und Bildungseinrichtungen
Besonders im Bildungsbereich ist der Einsatz von LibreOffice ein Statement. Schüler und Studierende lernen den Umgang mit einer Software, die sie auch zu Hause kostenlos nutzen können – ohne dass ihre Eltern eine Lizenz kaufen müssen. Und sie lernen, dass es Alternativen gibt zu dem einen Konzern, dessen Produkte ihnen oft als alternativlos präsentiert werden.
LibreOffice: Kompatibel, ausgereift, zukunftssicher
Ein häufiges Gegenargument lautet: „Aber Microsoft Office ist der Standard, damit muss ich doch kompatibel sein.“ Dieses Argument greift immer weniger.
LibreOffice kann Microsoft-Formate (.docx, .xlsx, .pptx) lesen und schreiben. In den allermeisten Fällen funktioniert der Austausch problemlos. Bei sehr komplexen Dokumenten mit umfangreichen Makros oder speziellen Formatierungen kann es zu Abweichungen kommen – aber das liegt nicht an LibreOffice, sondern an der bewussten Inkompatibilität, die Microsoft in seine Formate einbaut.
LibreOffice wird kontinuierlich weiterentwickelt. Zum Zeitpunkt dieses Artikels sind die aktuellen Versionen LibreOffice 26.2.2 und LibreOffice 25.8.6 verfügbar. Die Document Foundation folgt einem zeitbasierten Releaseplan mit regelmässigen Updates und Sicherheitspatches.
Für Organisationen, die kollaboratives Arbeiten in Echtzeit benötigen, gibt es mit Collabora Online eine professionelle Lösung, die auf LibreOffice basiert und als On-Premise- oder Cloud-Lösung betrieben werden kann – auf eigener Infrastruktur, ohne Daten an Dritte zu übermitteln.
Fazit: Digitale Souveränität beginnt beim Dateiformat
Die ODF-Pflicht im Deutschland-Stack ist mehr als eine technische Formatentscheidung. Sie ist ein politisches Signal: Deutschland erkennt an, dass echte digitale Souveränität offene Standards auf jeder Ebene der digitalen Infrastruktur erfordert – einschliesslich der Dokumentenebene.
Florian Effenberger, Geschäftsführer der Document Foundation, bringt es auf den Punkt: Die Entscheidung Deutschlands, ODF als Kernstück seines nationalen souveränen Stacks zu verankern, bestätigt, was seit Jahren vertreten wird – offene, herstellerneutrale Dokumentenformate sind keine Nischenanliegen von Technikspezialisten. Sie sind eine grundlegende Infrastruktur für demokratische, interoperable und souveräne Verwaltungen.
Jeder kann heute schon damit anfangen. LibreOffice herunterladen. ODF als Standardformat einstellen. Dokumente in offenen Formaten speichern und versenden. Man braucht seine Seele nicht an einen US-Konzern zu verkaufen, um Texte zu schreiben, Tabellen zu erstellen oder Präsentationen zu halten. Die Werkzeuge der Freiheit stehen bereit – kostenlos, offen, für alle.
Quellen
- WinFuture: „Microsoft Word ist raus: Deutschland macht ODF-Format zur Pflicht“ (25.03.2026) – https://winfuture.de/news,157709.html
- The Document Foundation Blog: „BIG NEWS: Germany has just made the standard Open Document Format (ODF) mandatory“ (20.03.2026) – https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/03/20/big-news-germany-has-just-made-odf-mandatory/
- The Document Foundation Blog: „Germany’s Sovereign Digital Stack Mandates ODF“ (19.03.2026) – https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/03/19/germanys-sovereign-digital-stack-mandates-odf/
- The Document Foundation Blog: „Dear Europe: Germany has shown the way forward“ (23.03.2026) – https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/03/23/dear-europe/
- IT-Planungsrat: Beschluss zum Deutschland-Stack – https://www.it-planungsrat.de/beschluss/b-2026-03-it
- BornCity: „Deutschland macht ODF in souveräner Cloud (Deutschland Stack) zur Pflicht“ (25.03.2026) – https://borncity.com/blog/2026/03/25/deutschland-macht-odf-in-souveraener-cloud-deutschland-stack-zur-pflicht/
- LinuxNews.de: „ODF für die öffentliche Verwaltung in Deutschland vorgeschrieben“ (03.2026) – https://linuxnews.de/odf-fuer-die-oeffentliche-verwaltung-in-deutschland-vorgeschrieben/
- Imagcon: „Deutschland-Stack: ODF für Öffentliche Verwaltung in Deutschland ab 2027 verpflichtend“ (24.03.2026) – https://imagcon.de/2026/03/deutschland-stack-odf-fuer-oeffentliche-verwaltung-in-deutschland-verpflichtend/
- Börse Express: „Deutschland-Stack setzt auf offene Dokumenten-Standards“ (03.2026) – https://www.boerse-express.com/news/articles/deutschland-stack-setzt-auf-offene-dokumenten-standards-882243
- LibreOffice Chronik – https://de.libreoffice.org/about-us/chronik/
- Wikipedia (DE): LibreOffice – https://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice
- The Document Foundation Wiki: Geschichte – https://wiki.documentfoundation.org/History/de
- Florian Effenberger – Persönliche Website – https://effenberger.org
- ISO/IEC 26300:2015 – Open Document Format – https://www.iso.org/standard/66363.html
- The Document Foundation Blog: „What is the Open Document Format (ODF)?“ (16.05.2025) – https://blog.documentfoundation.org/blog/2025/05/16/what-is-odf/
- EDPS: Pressemitteilung zur Untersuchung der Microsoft-365-Nutzung der EU-Kommission (10.12.2024) – https://www.edps.europa.eu/press-publications/press-news/press-releases/2024/edps-follows-compliance-european-commissions-use-microsoft-365_en
- Netzpolitik.org: „Microsoft 365: EU-Kommission hat rechtswidrig Daten übertragen“ (11.03.2024) – https://netzpolitik.org/2024/microsoft-365-eu-kommission-hat-rechtswidrig-daten-uebertragen/
- SecurityToday: „Copilot als Sicherheitsrisiko“ (25.03.2026) – https://www.securitytoday.de/2026/03/25/copilot-sicherheitsrisiko-2026-prompt-injection-oversharing-dsgvo-bsi/
- Microsoft Learn: „Daten, Datenschutz und Sicherheit für Microsoft 365 Copilot“ – https://learn.microsoft.com/de-de/copilot/microsoft-365/microsoft-365-copilot-privacy
- Dr. Datenschutz: „Datenschutzrisiken von Copilot für Microsoft 365“ (26.05.2025) – https://www.dr-datenschutz.de/datenschutzrisiken-von-copilot-fuer-microsoft-365/

